Leitwolf Geocaching ist eine moderne Form der Schatzsuche – bei der Dein Hund Dir den Weg zur ‚Schatztruhe‘ zeigt

Leitwolf Geocaching ist eine moderne Form der Schatzsuche – bei der Dein Hund Dir den Weg zur ‚Schatztruhe‘ zeigt

Welche Hunde sind denn überhaupt geeignet?

Welche Hunde sind denn überhaupt geeignet?

Es gibt keine Einschränkungen. Solange die Nase des Hundes intakt ist, kannst Du jeden Hund ausbilden. Eine hohe Spielmotivation und Neugier erleichtern Dir das Training natürlich. Je mehr ein Hund sich selber einbringt und Erfolg haben will, desto besser.

Was brauche ich, um anzufangen?

Was brauche ich, um anzufangen?

Wir verwenden im Training verschiedene Gegenstände aus dem Geocaching – Plastikröhrchen, Attrappen von Tannenzapfen oder Schrauben, präparierte Holzstücke, Döschen usw. Darin befindet sich der spezelle Geruchsstoff. Wir verwenden nur diesen einen Geruch, damit wir auch überregional die Caches anderer Leitwolf Geocacher suchen und finden können. Ein GPS Gerät benötigst Du am Anfang des Trainings noch nicht, das kommt erst später zum Einsatz. Außerdem: Lust am Training mit Deinem Hund, Neugier auf Neues, Spaß am Rätseln und ein bisschen Zeit im Alltag, um die kleinen Trainingseinheiten zu absolvieren. Das Schönste am Leitwolf Geocaching ist, dass Du alle Übungen aus unserem Training Zuhause und auf Deinen normalen Spaziergängen einbauen kannst. Du brauchst außer einem kleinen Grundstock an Gegenständen und vielleicht der Anleitung durch einen Trainer nichts, um Deinen Hund auszubilden.

Wie funktioniert das Training?

Wie funktioniert das Training?

Hunde setzen instinktiv ihre Nasen ein, um Ihre Umgebung zu erkunden. Dabei stoßen sie dann auch mal auf Spuren von Wild, was ihren Menschen oft gar nicht gefällt. Statt den Einsatz der Nase nun zu verbieten, nutzen wir diese außergewöhnliche Fähigkeit unserer Hunde! Das Leitwolf Geocaching Training erfolgt in drei verschiedenen Bereichen: die Konditionierung auf einen Geruchsstoff, die Suche nach bestimmten Gegenständen und die Anzeige des gefundenen Gegenstandes. Diese drei Trainingsbereiche werden von Beginn an parallel trainiert. Sobald der Hund auf einem Trainingsstand ist, der dies zulässt, werden die Bereiche miteinander kombiniert. Es braucht Geduld, Sachverstand, Fingerspitzengefühl und ein bisschen Erfahrung um zuerkennen, wann ein Hund bereit ist für die nächste Schwierigkeitsstufe. Ein penibler und sehr kleinschrittiger Aufbau zahlt sich langfristig aus.